Drei Fragen (7): Jupiterska

Jupiterska und ich haben uns so kennengelernt: Sie hatte einen Stand auf einem kleinen Designmarkt am Hafen von Rijeka und ich habe gar nicht auf sie geachtet, nur auf eines der gerahmten Bilder, das sie verkauft hat. (Zum Motiv keine Angaben, ich habe es nämlich gekauft, ein Geschenk für eine Freundin.) Erst als ich schon bezahlt hatte, fragte ich: And who made this?

Und Jupiterska grinste: I did!

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Rijekas italienisches Erbe

Österreichisch-ungarische Doppelmonarchie, italienischer Faschismus oder sozialistisches Jugoslawien: Rijeka hatte seit dem Mittelalter verschiedene Staatszugehörigkeiten – nicht immer freiwillig. In Reportagen spüre ich den unterschiedlichen Epochen nach. Heute: Als Rijeka zu Italien gehörte.

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Sommer ohne Internet

Immer wenn ich an diesem Plakat vorbei laufe, stelle ich mir die Sommer von früher vor. Die, in denen es noch kein Internet gab. Die, in denen die Menschen ohne Telefone wegfuhren, einfach irgendwohin, Hauptsache unter die Sonne. Und irgendwann waren sie halt wieder da, lange vor ihren zerknitterten Postkarten, auf denen immer ähnliche Sätze standen: Geht uns gut, tolles Wetter, super Essen, wir wollen gar nicht mehr nach Hause, grüß den Hund!

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